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Datenmaterial
Nachfolgend eine Sammlung interessanter Informationen über neue Erkenntnisse der Gehirnforschung, “Lernen in Bewegung” sowie Kinder- und Jugendgesundheit.
Lernen in Bewegung
Die sogenannte „Bewegungs-Neurowissenschaft“ beschäftigt sich mit den Zusammenhängen von Bewegung und Lernen sowie der Verbindung zwischen körperlicher Aktivität und Hirnleistungsfähigkeit. Nach dem neusten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse weist einiges darauf hin, dass die Motorik eng mit Lernprozessen verbunden ist und Einfluss auf die Hirnleistungsfähigkeit hat. Nachfolgende PDF-Datei zeigt ein paar Ergebnisse
Lernen_braucht_Bewegung
Literaturverzeichnis „Schule & Bewegung“ und „Lernen in Bewegung“
Jonglieren lernen bedeutet Lernen zu lernen
Fachbeitrag “Kognition & Jonglage”
Gehirnforschung & Jonglieren
Gehirnforscher der Universität Regensburg und Universität Jena haben 2004 in einem 3-monatigen Test festgestellt, dass Jonglieren die Gehirnzellen erweitert, auch und vor allem bei Erwachsenen! Video des TV-Gesundheitsmagazins QUIVIVE (RBB/ARD) hierzu siehe www.rehoruli.de/rbb_256.wmv.
Auch mit 60 Jahren ist das menschliche Gehirn noch in der Lage, mit Wachstum auf das Erlernen einer neuen Aufgabe zu reagieren. Das belegt jetzt erstmals eine Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), die im Juli 2008 in der renommierten internationalen Fachzeitschrift "Journal of Neuroscience" veröffentlicht wurde. Presseinfo dazu lesen
Ergebnisse des Kinder- u. Jugendgesundheitssurveys (Robert-Koch-Institut, Berlin / Bundesgesundheitsamt)
17.641 zufällig ausgewählte Mädchen und Jungen haben bei einer Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit mitgewirkt des Das Robert-Koch-Institut ermittelte in Auftrag der Bundesregierung interessante Ergebnisse. Die Studie dokumentiert, wie gesund, aber auch wie krank die jungen Menschen bundesweit sind.
Zusammenfassung der Ergebnisse
Details-Auswertungen
Verbreitung von_Übergewichtt
Konsum von Tabak, Alkohol und Drogen
Sportliche Aktivität
Nutzung elektronischer Medien
Lebensmittelverzehr
Motorische_Leistungsfaehigkeit
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