|
Presse-Service > Pressebox <
Presse-Information - Abdruck honorarfrei - Beleg/Link erbeten!
Schulen können kostenfrei Jongliertrainer „mieten“ oder Schüler und Lehrer lernen am 11.11.2008 das Jonglieren oder Aktionstag „Jonglieren in Schulen“ am 11.11.2008
Schüler stöhnen über Hausaufgaben und langweilen Unterricht und Lehrer klagen über wachsende Anforderungen, zuwenig Zeit und schwierige Schüler. Schuldirektoren beklagen sich u.a. über zuviel Bürokratie und die begrenzten finanziellen Möglichkeiten ihrer Schule. Lehrer und Politik beklagen den Mangel an Bewegung in der Schule und zu dicke Kinder. Da kommt der „Aktionstag Jonglieren in Schulen“ einer kleinen Jongliertrainer-Organisation wie gerufen. Schulen aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Niederlande können sich nun am 11. November 2008 einen Jongliertrainer ins Klassenzimmer (oder die Turnhalle) holen. Der Clou: Alle Trainer kommen ohne Honorar und bringen gute Ideen für den Schulalltag, nützliche Informationen für Schüler und Lehrer sowie jede Menge Bälle mit. Mit diesen Bällen sollen die Schüler und Lehrer in max. einer Schulstunde (45 Minuten) das Werfen und Fangen mit drei Bällen lernen. Aus gutem Grund. Jonglieren fördert die Wahrnehmung, aktiviert/stärkt die Zusammenarbeit der linken und rechten Gehirnhälfte und macht jede Menge Spaß. Neben vielen gesundheitlichen Aspekten des Jonglierens kann die (regelmäßige) Integration des Jonglierens in den Unterricht auch den Lernerfolg verbessern helfen. Denn beim Jonglieren mit Bällen bewegen sich die Schüler. Bewegung steigert die Durchblutung im Gehirn und wird so besser mit Sauerstoff und mit Nährstoffen versorgt. Dadurch können sich die Schüler besser konzentrieren. Eine kleine aber wirksame Methode. Stephan Ehlers, Initiator des „Aktionstages Jonglieren in Schulen“ sagt dazu: „Es gibt kaum eine andere Maßnahme/Methode, die ähnlich schnell auf so vielen unterschiedlichen Ebenen wirksam ist. Für Schüler und Lehrer gleichermaßen.“ Jonglieren und Jonglieren-Lernen ist eine sanfte Form der Bewegung, vermittelt sehr schnell Erfolgserlebnisse , hat eine Reihe gesundheitlich interessanter Aspekte und erweitert sogar die Gehirnzellen (wissenschaftlich mehrfach nachgewiesen!). Schulämter, Direktoren oder Lehrer können sich informieren und bewerben bei www.rehoruli.info/schule -
2.065 Zeichen Textdatei diesewr Meldung herunterladen
Bilder-Auswahl für diesem Beitrag siehe http://www.rehoruli.info/medienservice/html/bilder.html
Kontakt für die Presse
Stephan Ehlers Notburgastr. 4, D-80639 München Tel. (089) 17 11 70-36, Fax -49 eMail: stephan.ehlers@rehoruli.de Web: www.rehoruli.info/schule
Hintergrundinformationen zu “Jonglieren”
Die Wahrnehmungsfähigkeit und das periphere Sehen wird beim Jonglieren verbessert. Man lernt, auf vorhandene aber bisher ungenutzte Ressourcen zurückzugreifen. Beim Jonglieren sind Fähigkeiten wie
- Konzentration,
- Balance,
- Rhythmus,
- Koordination,
- Flexibilität,
- Offenheit,
- Kreativität,
- dosierter Energieeinsatz,
- Entscheidungsfreudigkeit
- u.v.m.
verlangt. All das sind in der Schul- und Wirtschaftswelt geforderte Fähigkeiten und bekommen durch das Jonglieren eine ganz neue Erfahrungsdimension.
- Toleranz,
- Kooperationsfähigkeit,
- Verständnis
- und Motivation
leiten sich daraus ab. Beim Jongliertraining ist die Körperlichkeit von intellektuellen Prozessen 1:1 verwirklicht. Es bietet auch die faszinierende Möglichkeit des freudvollen Lernens. Jeder der sich auf das Erlernen des Jonglierens einlässt empfindet Freude – eine Alternative zu herkömmlicher Lernmotivation und eine Möglichkeit, diese Energie für andere Lebensbereiche zu nutzen. Jonglieren ist Bilder-Sehen. Je konkreter Sie ein Bild/Ziel sehen, desto leichter können Sie es auch erreichen!
Tipp für die Presse: “KIGGS”
„KiGGS“ heißt die bundesweite Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die das Robert Koch-Institut vom Mai 2003 bis zum Mai 2006 in insgesamt 167 Städten und Gemeinden mit 17.641 Studienteilnehmern und Studienteilnehmerinnen durchgeführt hat.Die Studie wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fi nanziert. Drei Jahre hat es gedauert, die 8.985 Jungen und die 8.656 Mädchen einzuladen, zu untersuchen und zu befragen.
Auszug aus den Ergebnissen der KIGGSStudie:
Das Übergewicht und die so genannte Fettleibigkeit (Adipositas) bilden eines der größten Risiken für Gesundheit und seelisches Wohlergehen der Menschen im 21. Jahrhundert. Die Zahlen sind besorgniserregend. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht für Europa bereits von einer Epidemie. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Übergewichtigen verdreifacht. Die WHO geht davon aus, dass bis zum Jahr 2010 etwa 20% der erwachsenen Bevölkerung und 10% der Kinder und Jugendlichen in Europa unter Adipositas leiden werden.
Weitere Hintergundinformationen und Datenmaterial
|